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Stiftung Hofacker: Neuer Auftritt für Traditionsbetrieb

Aktualisiert: vor 7 Tagen

Auch Traditionsbetriebe können «modern»: Notter & Notter verpasste der Stiftung Hofacker in Weinfelden TG ein neues Corporate Design, entwickelte einen neuen Webauftritt sowie weitere Instrumente der internen und externen Kommunikation.



Das Wichtigste in Kürze:

  • Kommunikationskanäle und –mittel der Stiftung Hofacker genügten den modernen Anforderungen nicht mehr.

  • Notter & Notter erhielt den Auftrag zur Entwicklung einer umfassenden Kommunikationsstrategie.

  • Kernstücke waren ein neues Corporate Design, eine neue Webseite, neue Drucksachen (Marketingflyer und Jubiläumsflyer), eine grosse Filmproduktion sowie ein Relaunch des Jahresberichts.


«Andreas Notter versteht sein Handwerk von A bis Z. Er erkennt die betrieblichen Bedürfnisse ganzheitlich und verschafft sich in kurzer Zeit ein umfassendes Bild. Er arbeitet partnerschaftlich, effizient und transparent, verfügt mit seinem Netzwerk über wichtige Kontakte, welche sich nahtlos in die gemeinschaftliche Arbeit einfügen. Die Dienstleistung von Andreas Notter ist exzellent und die entstandenen Produkte übertreffen alle Erwartungen.»


Jürg Schocher, Gesamtleiter Stiftung Hofacker, Weinfelden


Die Stiftung Hofacker in Weinfelden TG blickt auf eine lange Geschichte zurück. Seit Ende des 19. Jahrhunderts begleitet die Institution erwachsene Menschen mit einer geistigen und/oder körperlichen Beeinträchtigung in Wohn- und Tagesstrukturen. 2020 feierte der Hofacker 50 Jahre Stiftungsgründung.

Auftrag

Die Kommunikationsmittel der Stiftung Hofacker waren in die Jahre gekommen. Entsprechend haftete dem Betrieb das Bild einer eher behäbigen, traditionellen Institution an. Die Aussenwahrnehmung widersprach dem Eigenbild von Stiftungsrat und Gesamtleitung, welche ihre Institution als professionell und modern wahrnehmen.

Notter & Notter erhielt den Auftrag, im Hinblick auf das Jubiläumsjahr die bestehenden Kommunikationskanäle zu evaluieren und – wo nötig und sinnvoll – neu zu konzipieren. Ausserdem wurde Notter & Notter beauftragt, die Aktivitäten des Jubiläumsjahres mit Kommunikationsmassnahmen zu begleiten sowie weitere Massnahmen vorschlagen, welche die Institutionsziele stützen.

Vorgehen/Strategie

Zur Neupositionierung empfahl Notter & Notter eine neue Tonalität in Richtung eines markanteren, selbstbewussten Auftritts mit höherer Sichtbarkeit. Die Menschen mit Behinderung sollten dabei eine zentrale Rolle einnehmen, indem sie nicht nur Gegenstand der Kommunikation sind, sondern mitunter auch direkte Vermittler von Botschaften. Im Fokus der Kommunikation soll das eigentliche «Produkt» der Institution stehen: die Begleitung von Menschen.

Resultate/Massnahmen

Sichtbarstes Zeichen des neuen Auftritts ist das Corporate Design (CD) in bordeauxrot, welches beim Logo anknüpft an das markante Riegelhaus an der Hofackerstrasse in Weinfelden. Das CD hielt Einzug bei allen Drucksachen sowie der Signaletik der Betriebe – bei Tafeln, Markierungen und Fahnen an den Hauseingängen sowie Beschriftungen an den Türen zu Büros und Werkstätten.

Mehrere Fotoshootings lieferten die Sujets für die neue Webseite www.stiftung-hofacker.ch – konzipiert, getextet und programmiert von Notter & Notter. Der neue Marketing-Flyer nützt die Stiftung zur Bewerbung ihrer Angebote. Noch in der Umsetzung befindet sich ein Relaunch des Jahresberichts, den Notter & Notter ebenfalls auf Basis des neuen Corporate Design erstellt.

Zum Jubiläumsjahr 2020 realisierte Notter & Notter einen Jubiläums-Flyer und konzipierte zusammen mit der Gesamtleitung monatliche Jubiläums-Aktivitäten, die jeweils mit Medienarbeit hätten begleitet werden sollen. Leider mussten die meisten Aktivitäten auf Grund von Corona-Restriktionen abgesagt werden. Zustande kam hingegen ein Zeitungsportrait und Interview mit Gesamtleiter Jürg Schocher.

Nicht verzichtet hat die Stiftung Hofacker auf eine Filmproduktion. Klientinnen und Klienten führen in fünf Kurzfilmen durch die Institution und geben dabei einen sympathischen und authentischen Einblick in die Heimbetriebe.

Beraten liess sich die Stiftung Hofacker auch hinsichtlich ihrer internen Kommunikation. Neu berichtet der Gesamtleiter monatlich via «Monatsbulletin» über Aktuelles aus dem Heimbetrieb – gegenüber dem Personal in Standardsprache, gegenüber den Klient/innen in einfacher Sprache.

Wir bedanken uns herzlich bei der Stiftung Hofacker für den super Auftrag und das Vertrauen. Es macht Freude, für euch zu arbeiten!

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